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Montag, 15. Mai 2017

Mediterrane Muffins

Wenn ich weiß, dass ich mehrere Tage hintereinander nicht wirklich zum Kochen komme, weil ich die Tage größtenteils außerhalb verbringe, stellt sich mir immer die Frage, was ich dann essen soll / kann.

Letztes Wochenende gab mir ein hier stattfindender Kongress Veranlassung zu obiger Frage. Zwar gibt es immer ein kleines Catering auf diesen Veranstaltungen, jedoch sind die angebotenen Snacks so gut wie nie mit meiner Ernährung kompatibel. Es gibt in den allermeisten Fällen belegte Brote und kleine Kuchenstücke bzw. Mini-Muffins. In Ausnahmefällen findet man etwas Obst, aber darauf kann ich mich nicht verlassen.

Will ich also etwas essen, dass keinerlei Getreide enthält, muss ich mir meine eigene Verpflegung mitbringen.

Zugegeben, meistens beschränkt sich mein mitgebrachtes Essen auf ein paar hart gekochte Eier und eine Schale Cherrytomaten oder in Streifen geschnittene Paprika. Das lässt sich notfalls noch am selben Morgen problemlos vorbereiten, bedarf keiner größeren logistischen oder sonstigen Planung und benötigt nur ein Minimum an Zeiteinsatz.

Die fehlende Abwechslung dürfte der größte Nachteil an dieser Art der Selbstversorgung darstellen. Und so überwinde ich mich manchmal selbst, und entscheide mich, nach einem Blick in Küchen- und Kühlschrank, dazu, mir etwas Besonderes zu gönnen und ein Gebäck zu fabrizieren.

Sehr oft backe ich nicht, aber wenn, dann entsteht wesentlich öfter etwas Herzhaftes, als etwas Süßes. So auch diesmal und weil ich zum Geburtstag unter anderem Kastanienmehl geschenkt bekam, spielt Kastanienmehl in diesem Rezept die Hauptrolle.

Kastanienmehl eignet sich hervorragend für herzhaftes Gebäck, vor allem, wenn man Olivenöl statt Butter im Teig verwendet. Hier also mein neuestes Rezept.

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Mediterrane Muffins - glutenfrei
 

Mediterrane Muffins

 

Zutaten für 12 Muffins:
200 g gesiebtes Kastanienmehl
1 TL Weinsteinbackpulver
2 TL Zatar (beim arabischen oder türkischen Händler zu bekommen)
100 ml Olivenöl
5 Eier
2 EL Tomatenmark
15 grüne Oliven ohne Kerne
30 g getrocknete Tomaten
100 g Feta

Zubereitung:
Das gesiebte Kastanienmehl mit dem Weinsteinbackpulver und dem Zatar gut mischen.
Die grünen Oliven, die getrockneten Tomaten und den Feta fein würfeln.
Das Olivenöl mit den Eiern und dem Tomatenmark schaumig rühren.

Zuerst das Olivenölgemisch mit dem Mehl gut verrühren. Dann die gewürfelten Zutaten mit einem Spatel vorsichtig unterheben.

Je ca. 1 bis 1 1/2 EL des Teigs in eine Vertiefung der gefetteten Muffinform geben und im auf 170 Grad (150 Grad Umluft) vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.Bleibt der Teig nicht mehr an einem Holzstäbchen kleben, sind die Muffins fertig.

Auskühlen lassen und pur oder mit Butter bestrichen genießen.

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Die Muffins sind durch die verwendeten Zutaten herrlich würzig und schmecken sowohl pur als auch mit Butter bestrichen.

Pssst! 🙊 Da ich, immer noch, ein großer Fan von Leberwurst bin, schmeckt mir die ausgefallenere Kombination von würzigem Muffin mit eher sanfter Leberwurst ausnehmend gut. Deftiger Schinken geht natürlich auch. Überhaupt sollte man dazu essen, was einem schmeckt!

Guten Appetit

Ariana



© Foto & Text by Ariana Lazar 15/05/2017

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Dienstag, 1. Januar 2013

Schoko-Muffins


Heute gibt es zur Abwechslung wieder ein Rezept. Gebacken habe ich die Muffins diesmal mit Mandelmehl und die im Teig enthaltene flüssige Schokolade sorgt für den ausgeprägten Schokogeschmack.

Dazu hatte ich mir spontan einen ordentlichen Klecks Amaretto-Sahne geleistet. Ein Genuss.


Schokomuffins aus Mandelmehl

Zutaten für 12 Muffins: 
100 g Mandelmehl
100 g Butter
100 g dunkle Schokolade (81 %)
½ TL Natron
5 Eier
1 TL Honig


Zubereitung:
Eier trennen. Eiweiß steifschlagen. Die Eigelbe mit dem Honig und der weichen Butter schaumig rühren.

Das mit dem Natron vermischte Mandelmehl unterrühren. Dann die im Wasserbad geschmolzene Schokolade zufügen und gut untermischen.

Zuletzt das steifgeschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Je 1 bis 2 EL der Schokomasse in eine Mulde des gefetteten Muffinblechs geben.

Im auf 180 Grad – 160 Grad Umluft – vorgeheizten Backofen 15 Minuten backen.


© Text by Ariana Lazar 01/01/2013

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Sonntag, 11. November 2012

Rote-Bete-Salat exotisch

Dieses Rezept ist bei meinem ersten Versuch frische Rote Bete zu verwenden entstanden.

Als ich die Rote Bete gekauft habe, hatte ich noch keine Ahnung, was ich damit machen soll. Gekocht hatte ich die Rote Bete gestern schon, allerdings nur 25 Minuten und keineswegs eine Stunde, wie ich überall lesen konnte.

Das Honig-Senf-Curry-Dressing passt hervorragend dazu, da es eine leicht scharfe Note an den Salat bringt.

Ich habe Waldhonig, eine hochwertige Currymischung und den wunderbaren Herrensenf von Georgsenf für das Dressing verwendet. Dieser Senf ist ein Gedicht und nicht zu vergleichen mit den Senfsorten vom Discounter oder Supermarkt, die meistens nur scharf sind, aber über keinerlei Eigengeschmack verfügen.


Rote-Bete-Salat exotisch



Zutaten:

500 g gegarte Rote Bete
1 kleine Birne
1 Kaki
2 EL Olivenöl
1 EL Apfelessig
1-2 TL Honig
1 TL Senf
⅓ TL Curry
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer
1 EL Sesam


Zubereitung:

Rote Bete, die entkernte Birne und die geschälte Kaki klein würfeln.

Aus Olivenöl, Apfelessig, Honig, Senf und Curry ein Dressing anrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über die Salatzutaten geben und gut mischen.

Den Sesam in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett anrösten und zum Schluss über den fertigen Salat streuen.



© Foto & Text by Ariana Lazar 11/11/2012

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Samstag, 27. Oktober 2012

Ratz-fatz-Süppchen mit Biss


Nicht immer habe ich Lust lange am Herd zu stehen. Dieses Süppchen ist in weniger als einer halben Stunde servierfertig.

Den „Biss“ bildet hier die Paprika, da ich immer etwas zu kauen haben muss, um ein anständiges Sättigungsgefühl zu entwickeln. Fehlt es einer Suppe an kaubaren Zutaten, habe ich das Gefühl nicht wirklich satt zu werden.

Da die Suppe ratzfatz fertig ist, eignet sie sich ideal zum Frühstück oder wenn man es mal eilig hat.

Ratz-fatz-Süppchen mit Biss

Ratz-fatz-Süppchen mit Biss


Zutaten für 1 bis 2 Portionen:

2 große Möhren
1 Stange Porree
1 rote Paprika
1 EL  Selleriegrün (ersatzweise Petersilie)
ca. 600 ml selbstgemachte Brühe
100 g gegartes Suppenfleisch
Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:

Möhren grob raspeln, gewaschenen Porree in schmale Ringe schneiden. Beides mit dem Selleriegrün zu der Brühe in den Topf geben, salzen, pfeffern und 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen.

Dann die entkernte und in kleine Würfel geschnittene Paprika zugeben und weitere 5 Minuten garen. Zuletzt das kleingewürfelte Suppenfleisch zugeben und kurz miterhitzen.



© Foto & Text by Ariana Lazar 27/10/2012

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Dienstag, 9. Oktober 2012

Kastaniensoufflé aus der Pfanne

Allgemein sind Pancakes in der Paleo-Küche sehr beliebt. Ich mag sie auch, allerdings mag ich es weniger, dafür stundenlang am Küchenherd zu stehen. Dazu kommt, dass ich in einem Anfall von: „Das ist ja viel billiger als Mandelmehl!“, 2 ½ kg Kastanienmehl bestellt hatte.

Rezepte, die ausschließlich Kastanienmehl enthalten sind im Netz eine Rarität und auch in Paleo-Blogs habe ich kaum etwas damit gefunden. Da das Mehl aber gerade reichlich in meinem Haushalt vorhanden ist und ich auch kostenlos zu einem Berg leckerer Äpfel gekommen bin, habe ich mir etwas einfallen lassen.

Das folgende Rezept ist mein 1. Versuch, etwas Süßes mit dem Kastanienmehl zu verbinden und das Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend.

Streng genommen ist es kein richtiges Soufflé, da man die Eier nicht trennt. Der Kuchenteig wird aber so locker und luftig, dass ich es trotzdem eher als Soufflé, denn als Kuchen bezeichne.


Kastaniensoufflé aus der Pfanne


Kastaniensoufflé mit gedünsteten Äpfeln

Zutaten:


Für die Apfelmasse:
1 EL Zitronensaft
1 großer Apfel oder 2-3 kleine Äpfel (ca. 250 g)
1 EL Butter, Ghee oder Kokosöl
1 TL Zimt

Für den Teig:
3 Eier
2 TL Honig
50 g Kastanienmehl
½ TL Zimt
¼ TL Natron

Zum Süßen:
2-3 TL Ahornsirup oder Honig

Zubereitung:

Für den Teig die Eier mit dem Honig sehr schaumig rühren. Kastanienmehl sieben und mit dem Natron und dem Zimt gut mischen. Die Mehlmischung löffelweise nach und nach zu der Eimasse geben. 10 Minuten quellen lassen.

In der Zwischenzeit den Apfel vierteln, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einer kleinen Schüssel mit dem Zitronensaft mischen. Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen lassen, die Apfelstücke zugeben, mit dem Zimt bestäuben und kurz anbraten. Einen Deckel auflegen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme dünsten.

Dann den Teig auf einmal in die Pfanne geben und sofort wieder den Deckel auflegen. Das Ganze bei geringer Hitze ungefähr 10 Minuten stocken lassen.

Nach ca. 10 Minuten das Kastaniensoufflé aus der Pfanne auf einen Teller stürzen. Nach Belieben mit etwas Ahornsirup oder Honig beträufeln und noch warm servieren.

Guten Appetit!

Ariana


© Text & Foto by Ariana Lazar 09/10/2012

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Sonntag, 7. Oktober 2012

Sellerie-Möhren-Cremesuppe

Sellerie, ein paar  Gemüsereste aus dem Kühlschrank, ein nicht mehr ganz makelloser Apfel, sowie ein Rest Weißwein ergeben mit etwas Fantasie eine schmackhafte Mahlzeit.


Sellerie-Möhren-Cremesuppe

 

Sellerie-Möhren-Cremesuppe

Zutaten für 2 Portionen:

1 Knolle Sellerie
ca. 250 g Möhren
2-3 Zwiebeln
1 Apfel
1 Handvoll Selleriegrün
1 EL Sonnenblumenkerne
1 El Butterschmalz/Ghee
Weißwein
400 ml Fleisch- oder Gemüsebrühe (selbstgemacht)
1 Becher Sahne
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
½ Tl Zitronengras, gemahlen
1 TL Kurkuma
1 TL Paprika edelsüß


Zubereitung:

Sellerie, Möhren und Zwiebeln schälen und würfeln. In einem großen Topf das Fett zerlassen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten.

Sellerie- und Möhrenwürfel zugeben und für einige Minuten mitbraten. Mit Weißwein ablöschen, mit der Brühe auffüllen und mit Salz, Pfeffer, Zitronengras, Kurkuma und Edelsüß-Paprika kräftig würzen. Zugedeckt 15 Minuten leise köcheln lassen.

Apfel schälen, entkernen, in dünne Scheiben schneiden und zu dem Sellerie-Möhren-Gemüse geben. Nach weiteren 5 Minuten Kochzeit die Sahne zufügen und erhitzen. Alles mit dem Pürierstab zerkleinern, das gehackte Selleriegrün unterrühren und noch einmal abschmecken.

Die Cremesuppe vor dem Servieren mit den vorher fettfrei gerösteten Sonnenblumenkernen garniert servieren.



© Text & Foto by Ariana Lazar 07/10/2012

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Donnerstag, 13. September 2012

Rosmarin-Ofenkürbis


Rosmarin-Ofenkürbis

 


Zutaten für 1-2 Portionen:
1 Hokkaido-Kürbis (ca. 1,2 kg)
3 EL Olivenöl
1 bis 2 Rosmarinzweige
1 TL Meersalz
frisch gemahlener Pfeffer


Zubereitung:
Den Rosmarin mit dem Salz in einen Mörser geben und fein mörsern. In eine kleine Schüssel geben, mit dem Olivenöl verrühren und pfeffern.


Den Kürbis halbieren und in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden, entkernen und dann in mundgerechte Stücke teilen.

Die Kürbisstücke auf ein Backblech legen, das zuvor mit Backfolie oder Backpapier belegt wurde. (Falls nicht vorhanden, das Backblech gut einölen.) Mit einem Pinsel die Rosmarin-Olivenölmischung auf den Kürbisstücken verteilen. Für 20 bis 30 Minuten, je nach gewünschtem Gargrad, in den auf 200 Grad vorgeheizten Backofen geben.


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Einen mehr als vollwertigen Ersatz für Kartoffeln als Beilage zu Kurzgebratenem bietet diese Kürbisvariante. Die Zubereitung ist schlicht, das Ergebnis unglaublich lecker! Das Gericht schmeckt auch ohne jegliche Beilage und macht sich super als gesunder Pommes-Ersatz.

Da der Rosmarin mit dem Salz gemörsert wir, verteilt er sich besser im Öl und kann dadurch gleichmäßiger Geschmack abgeben.



© Text & Fotos by Ariana Lazar 13/09/2012

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Donnerstag, 16. August 2012

Lachs-Rührei im Tomatenring

Lachs-Rührei im Tomatenring

Das ist ein Gericht, dass nicht nur zum Frühstück so lecker schmeckt, wie es aussieht. Richtet man ein simples Rührei dekorativ an, ergibt dies einen tollen Augenschmaus. Bekanntlich isst das Auge ja mit und ich kann versichern, es mundet ausgezeichnet.

Zutaten für 1 Portion:

3 Eier
3 Tomaten
2-3 Scheiben geräucherter Lachs
Butter zum Braten
frischer Basilikum zum Garnieren
Olivenöl
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:

Die gewaschenen Tomaten achteln und ringförmig auf einem flachen Teller auslegen. Leicht salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln.

Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen. Eier zugeben und wenn die Eier leicht angezogen haben den kleingeschnittenen Lachs zugeben. Nach Belieben pfeffern und unter Rühren bei kleiner Hitze stocken lassen.

Das Rührei vorsichtig in die Mitte des Tomatenrings gleiten lassen. Alles mit frischen Basilikumblättern garnieren und sofort servieren.



© Foto & Text by Ariana Lazar 16/08/2012

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Dienstag, 14. August 2012

Weißkohlsalat


Auf der Suche nach der Zubereitung für Weißkohlsalat bin ich zu meiner großen Verwunderung hauptsächlich auf Rezepte gestoßen, in denen entweder der Kohl vorher blanchiert oder mit einer heißen Marinade übergossen wird. In beiden Variationen entsteht das Dressing mit Hilfe von jeder Menge Zucker. In einigen Rezepten war gar von 1 Tasse Zucker die Rede.

Der Kohl harrte im Gemüsefach der Dinge, die da kommen sollen und so habe ich kurzerhand meine eigene Salatversion erfunden.

Dieser Weißkohlsalat ist natürlich zuckerfrei, bis auf den Teelöffel Honig, den man jedoch weglassen kann, und wird ohne Erhitzung von Kohl oder Marinade hergestellt. Durch die Verwendung von Sesamöl und Tahini, einer Sesampaste, erhält der Salat einen nussigen, leicht süßen Geschmack, der perfekt mit den gerösteten Sonnenblumenkernen harmoniert.

Benutzt man zum Raffeln eine Küchenmaschine, ist der Salat innerhalb weniger Minuten fertig.

Bereitet man den Salat morgens vor, kann man ihn abends gut durchgezogen genießen.

Tahini bekommt man in jedem türkischen oder arabischen Lebensmittelladen. 


Zutaten für 2 Portionen:
500 g Weißkohl
1 TL Salz
50 g Rosinen
1 rote Paprika
2 EL Sonnenblumenkerne

Dressing:

1 EL Sesamöl
Ein Spritzer Apfelessig
1 Becher Sahne
1 EL Tahini (Sesampaste)
1 TL Honig
Asia-Gewürzmischung
schwarzer Pfeffer


Zubereitung:
Weißkohl vom Strunk befreien und fein hobeln. Salz zugeben und kurz mit den Händen durchkneten.
Gewaschene Rosinen und kleingewürfelte Paprika untermischen.

Die Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel mischen und über den Salat geben. Gut durchmischen und mit einem Teller bedeckt mehrere Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Vor dem Servieren über den Salat streuen.



© Foto & Text by Ariana Lazar 14/08/2012

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Sonntag, 12. August 2012

Roter Sommertraum

Pikanter Salat mit Erdbeeren und Schafskäse
Erdbeeren und Sommer, das gehört für mich einfach zusammen. Paprika und frische Tomaten genauso und weil ich alle genannten Sommergewächse besonders gerne esse, habe ich mir diese Kombination ausgedacht.

Der Schafskäse bildet einen angenehmen Kontrast zur Süße der Beeren und zur Knackigkeit der Paprika. Wer, genau wie ich, zweifelt, ob die Erdbeeren sich gut in einem pikanten Salat machen, der sollte es einfach mal probieren. Es lohnt sich!


Zutaten für 1 Portion:
500 g Erdbeeren
1 rote Paprika
2 Tomaten
100 g Schafskäse (Feta)
frischer Basilikum
1 – 2 EL Sesamöl
Balsamico-Essig
Salz
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Erdbeeren verlesen und vierteln. Die entkernte Paprika zuerst in schmale Streifen, dann in kleine Stücke schneiden. Tomaten achteln und in mundgerechte Stücke schneiden. (Mir sind Achtel immer etwas zu groß, da bekomme ich Maulsperre.)

Den Schafskäse in kleine Würfel schneiden und mit dem grob zerpflückten Basilikum zu den übrigen Zutaten geben.

Aus Sesamöl, einem Schuss Balsamico-Essig, wenig Salz und dem Pfeffer eine Marinade rühren. Über die Salatzutaten geben und alles vorsichtig miteinander vermengen. Im Kühlschrank etwa 15 Minuten durchziehen lassen und servieren.



© Text & Foto by Ariana Lazar 12/08//2012

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