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Dienstag, 28. März 2017

Meine Winter Rose - ein Adventskalender KAL von 2016

Winter Rose in der Sonne
Bereits seit Ende Januar fertig ist mein erster Adventskalenderschal, schönere Fotos habe ich jedoch erst im Februar machen können. Nach einer Anleitung hatte ich schon länger nicht mehr gestrickt.

Dies war das erste Mal, dass ich überhaupt an einem KAL (Knit along) teilgenommen habe, und zwar nur deshalb, weil ich im Voraus wusste, wie der fertige Schal aussehen würde. Ein Strickstück beginnen, von dem ich keine Ahnung habe, ob mir das Ergebnis gefallen wird, dafür ist mir meine Zeit schlicht zu schade. Ich will vorher wissen, ob mir das fertige Stück zusagt.

Das Design stammt von Susann Hajjar (unikatissima) , es gab Bilder des fertigen Schals und die Anleitung wurde ab dem 1. Dezember in kleinen, täglichen Happen bei Ravelry veröffentlicht. Mir gefiel das klare geometrische Design und einen schönen langen Schal in einem Ajourmuster, neudeutsch Lace genannt, fehlte noch in meinem Schrank.

Allerdings habe ich nicht am 1. Dezember angefangen, in der Zeit war ich mit anderen Dingen beschäftigt.

Angeschlagen habe ich dann am 13. des Monats mit Nadelstärke 4,5. Nachdem ich die ersten vier Teile gestrickt hatte, habe ich alles wieder aufgetrennt, da mir das Maschenbild überhaupt nicht gefallen hat. Es wurde extrem unregelmäßig und die Maschen rutschten dauernd von den Nadeln.

Ein kurzer Versuch mit Nadel Nr. 4,0 gefiel mir auch nicht.

Mit 3,5er-Nadeln habe ich erneut begonnen. Der Neuanfang hat sich gelohnt. Das Maschenbild wurde wesentlich gleichmäßiger und die Wolle rutschte nicht mehr so extrem.

Es hat dann doch länger gedauert, als angedacht, da ich mich vor und an den Feiertagen lieber den Vorbereitungen für das Fest und dann meiner Familie gewidmet habe.

Wenn das Muster nicht allzu aufwendig ist, nehme ich mein Strick- oder Häkelzeug gerne überallhin mit, wie sich unschwer auf den folgenden Bildern erkennen lässt.

Im Café
Neben dem Kamin
Das Muster meiner Winter Rose kommt auf dieser Aufnahme perfekt zur Geltung.

Unter Spannung
Im Februar habe ich den Schal endlich etwas besser in Szene setzen können. Schwierig ist und war jedes Mal das Einfangen der Farbe. Das sehr dunkle Weinrot der Wolle bekomme ich einfach nicht richtig dargestellt.

In voller Länge ist der Schal kaum zu fotografieren
Ein Blick aus der Nähe

Ein paar Notizen zu meinem eigenen Vergnügen:


Design: Lace Winter Rose von Susann Hajjar (unikatissima) 
Schwierigkeit: einfach, sofern man gut Strickschriften lesen kann und ein Lineal unter der gerade in Arbeit befindlichen Reihe legt. Außerdem habe ich am Ende jedes Mustersatzes einen andersfarbigen Faden als Markierung benutzt. 24 Maschen lassen sich schnell nachzählen und Fehler damit direkt korrigieren.
Garn: Regia Silk
Verbrauch gewogen: 207 g  bei 3 Mustersätzen, 2 Verlängerungen und je 4 Randmaschen
Nadelstärke: 3,5 mm
Arbeitszeit: ca. 55 Stunden, wobei ich die ca. 8 Stunden für den ersten Versuch nicht eingerechnet habe.
Größe vor dem Spannen: 37 x 165 cm
Größe nach dem Spannen: 45 x 182 cm

Fazit


Mein Winter Rose-Schal ist schön geworden und wurde bereits gebührend bewundert. Die Regia Silk trägt sich sehr angenehm und löst keinerlei Juckreiz bei mir aus. Es hat Spaß gemacht, nach den Weihnachtsgeschenken wieder etwas für mich zu stricken.




































© Fotos & Text by Ariana Lazar 28/03/2017

Alle Rechte vorbehalten >< All rights reserved

Montag, 30. Januar 2017

Auf der Suche nach einem Titel

An manchen Tagen will mir einfach kein Titel für einen geplanten Artikel einfallen. Zwar habe ich die eine oder andere Idee, aber so richtig zufrieden bin ich nicht.

Es soll heute um Wollberge, Ravelry, sowie alte und neue Handarbeitsprojekte gehen. Wie bekomme ich das im Titel unter einem Hut?

"Wollvorrat, Ravelry und Projekte", das klingt dermaßen lahm, da schlafe ich ja selbst bei ein.

Gespeichert habe ich den Entwurf schlicht unter dem Dateinamen "Ravelry", das ist praktisch, wenn man weiß, worum es geht, allerdings als Titelzeile total ungeeignet.

Das Wort "Altlasten" kam mir in den Sinn, aber das klingt eher nach schlechter Politik und verseuchten Böden, also unbrauchbar für meine Zwecke.

Und so wurde das, was als Zwischenüberschrift geplant war, jetzt kurzerhand zum endgültigen Titel erklärt.


Ravelry und Wolle


Meine Entscheidung, weniger Zeit bei Facebook zu verbringen und mir dafür mehr Zeit für Kreativität zu nehmen hat nicht dazu geführt, dass ich weniger online bin.

Dafür habe ich, nach jahrelanger, eher halbherziger Mitgliedschaft, die Vorteile von Ravelry für mich entdeckt.

Meine Wollvorrat ist in den letzten Jahren angewachsen, wozu nicht zuletzt meine leider viel zu früh verstorbene Schwägerin beigetragen hat, deren Wollerbe zu großen Teilen den Weg zu mir gefunden hat. Zwar ist meine Wolle gut verstaut, aber den Überblick, von welcher Wolle ich wie viel in meinem Fundus habe, den hatte ich längst verloren.

Da kommt nun Ravelry ins Spiel. Nachdem ich einige Tage vor allem in den dortigen Foren gelesen habe, stolperte ich zwangsläufig immer wieder über die Möglichkeit, meinen Vorrat dort auflisten zu können. Sogar mit Fotos, was ich gut finde, denn so bleibt die Erinnerung an den eigenen Vorrat wesentlich mehr im Gedächtnis.

Mir war das bisher viel zu umständlich. Die ganze Wolle erfassen und dann noch Fotos machen, das klang eher nach ziemlich viel Aufwand.

Seit dem Einbau der neuen Fenster befinde ich mich jedoch, Mal mehr, Mal weniger, permanent im Umräum- und Aufräummodus, und da ich die Erbstücke gründlich durchsehen und aussortieren wollte, habe ich die Gelegenheit beim Schopf gepackt und Nägel mit Köpfen bzw. eine Woll-Inventarliste mit dazugehörigen Fotos gemacht.

So sehen die Wollknäuel auf Ravelry im besten Fall aus
Ja, es war eine ziemliche Plackerei. Tagelang habe ich geräumt, geschrieben, on- und offline Listen geführt und Hunderte Bilder von Wollknäueln geschossen. Spaß hat es mir trotzdem gemacht, andernfalls wären wohl nur wenige Knäuel in meinem Ravelry-Account aufgetaucht.

So sieht es in etwa bei mir aus, wenn ich Bilder von Wollknäueln fabriziere:

Tageslichtleuchte, Scheinwerfer und Wolle ergeben -> Woll-Shooting
Das Beste an dem Ganzen ist, dass ich jetzt wirklich jederzeit sehen kann, was und wie viel sich von jeder Wolle in meinen Kisten verbirgt und das, ohne sie zu öffnen und lange zu wühlen.

Außerdem kann ich jetzt die Wolle je nach Zusammensetzung neu einsortieren, die vordem kunterbunt durcheinander lag. Da war schon das Suchen anstrengend, vom Finden will ich gar nicht erst anfangen.


Ravelry - alte und neue Projekte


Obwohl ich schon seit November 2011 als auenfee bei Ravelry rumgeistere, habe ich nur wenige Projekte dort eingestellt.

Das soll sich nun ändern und so will ich zumindest die Sachen einstellen, von denen ich Fotos habe oder machen kann. Neue Projekte will ich direkt anlegen, da ich die Notizfunktion als enorm nützlich empfinde.


  • Blauer Loop im Flechtmuster
Beim Durchgucken meiner Bilderordner habe ich das Bild von meinem Loop gefunden. Das gute Stück muss ich im Winter 2012/2013 gestrickt haben, die Bilder des Schals stammen vom Februar 2013. Die Wolle dafür befand sich in meinem Vorrat. Er wurde leider etwas zu lang, denn er geht dreimal um den Hals, aber dafür sehr warm.


Bedauerlicherweise werde ich den Schal wohl bald auftrennen, da die Motten letztes Jahr (2016) einige große Löcher hinterlassen haben. Ein Loop mit Mottenlöchern entspricht nicht unbedingt einem Accessoire, dass ich tragen möchte. Ob ich nur die letzten Reihen auftrenne oder gleich das ganze Stück, muss ich mir noch überlegen.

Mottenlöcher

  • Zipfelschal mit Löchern
Auf dem Leipziger Wolle-Fest hatte ich mir wunderschön flauschige Alpaka-Silk in einem kräftigen Türkis gekauft, aus dem ich unbedingt einen leichten Sommerschal stricken wollte. Er sollte einfach zu stricken sein und viele Löcher haben, damit er zu vielen Gelegenheiten tragbar ist.


Nachdem mich keines meiner vielen Ajourmuster, die man neudeutsch Lacemuster nennt, wirklich überzeugen konnte, habe ich das einfachste Lochmuster das mir einfiel genommen und drauflosgestrickt.

Der schräge Maschenverlauf hat sich automatisch gebildet
Herausgekommen ist dabei ein Hauch von Nichts mit Zipfeln. Die Zipfel des Schals haben sich von ganz alleine ergeben, die waren absolut nicht beabsichtigt.


  • Mein Adventskalenderschal
Tatsächlich habe ich zum ersten Mal einen KAL (Knit Along) mitgemacht. Mit Verspätung zwar, aber mein Schal ist fertig gespannt und wartet darauf, dass ich ihn mit auf Exkursion nehme und ordentlich ablichte. Dafür hatte ich bereits ein Projekt angelegt.
Zum Spannen benutze ich Kohlefaserstäbe

Nebenbei bemerkt 


Um nicht zu unterschlagen, dass sich manche Artikel so kooperativ verhalten, wie Kleinkinder in der Trotzphase, kopiere ich den Text hier hinein, den ich zwischendurch auf Facebook gepostet hatte:

"Manche Blogartikel verfügen über typische Verweigerungsmerkmale:
- mir fällt einfach kein vernünftiger Titel ein
- das Ganze kommt zäher vorwärts als ein Auto im Stau am Kamener Kreuz
- Text, der im Kopf längst fertig war, verweigert sich der Schriftform
- die Anzahl der Seufzer potenzieren sich im Verlaufe der Zeit um ein Vielfaches
- die Autorin, also ich, wird zusehends genervter und will "das Ding" endlich fertig haben
- die Verzweiflung treibt mich zu einem Posting bei FB *Kopf auf Tischplatte*"


Geschafft! Nicht nur der Artikel, ich auch!

Ariana


© Fotos & Text by Ariana Lazar 30/01/2017

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Dienstag, 25. August 2015

Köln und das Wollfestival

Nachdem ich vorige Woche Freitag eine Stippvisite in Aachen eingelegt hatte, gehörten Samstag und Sonntag der Stadt Köln und dem dort stattfindenden Wollfestival.

Diesmal sind relativ wenige Bilder entstanden und der für Köln so typische Dom fehlt dabei gänzlich. Das lag zum Einen an der am Samstag herrschenden Hitze, zum Anderen daran, dass ich eine wirklich schlechte Nacht hinter mir hatte.

Mein Hotel lag anscheinend, wie ich später erfahren habe, mitten in der Kölner Partymeile und so war an Schlaf in den Nächten nicht wirklich zu denken. Es gab zwar Schallschutzfenster, aber die reichten nur aus, den schlimmsten Lärm abzuhalten und ohne zusätzliche Ohrstöpsel war das Gegröle der zwei Häuser weiter Feiernden immer noch zu hören.

In der ersten Nacht gab es ein einziges Fenster auf und Fenster wieder zu und Ohrstöpsel rein. Um bei geschlossenen Fenstern zu schlafen, war es viel zu heiß und bei geöffneten Fenstern unerträglich laut.

Eins durfte ich mit Sicherheit feststellen: Die Kölner Kneipengänger haben Ausdauer! Erst gegen fünf Uhr morgens wurde es endlich leiser und ich konnte wenigstens ein bisschen Ruhe finden.

Wer demnach jetzt typische Kölner Ansichten erwartet, wird eher enttäuscht sein.

Nach dem sehr späten Frühstück, das übrigens ausgezeichnet war, bin ich dann langsam vom Friesenwall in Richtung Sportmuseum geschlendert.



Vielleicht war mein Wunsch nach etwas mehr Ruhe und einem guten Latte macchiato ausschlaggebend, dass ich das etwas versteckt liegende Café Stanton hinter der Antoniterkirche in der Schildergasse fand. Zu meiner Freude verließ gerade ein Paar das Café, sodass ich einen Sitzplatz auf der ansonsten voll besetzten Terrasse ergattern konnte. 


Blick vom Café auf die Kirche
An dem Vierertisch war noch Platz frei, so dass ich eine Platz suchende Frau an meinen Tisch gebeten habe. So kam ich nicht nur zu einem wirklich guten Latte macchiato, sondern auch zu einem äußerst netten Gespräch!


Nach dieser Stärkung ging es durch die Einkaufsstraßen und am Rhein entlang weiter meinem ursprünglichen Ziel entgegen.

Dabei begegnete ich einem riesigen Gorilla, sah einen verzweifelten und vergessenen Weihnachtsmann beim Versuch den rettenden Balkon zu erreichen und erblickte das wohl schmalste Hotel Kölns.





Bevor ich den Rhein erreichte, fiel mein Blick auf den rostigen Solarvogel, der laut der Künstlerseite eine Flügelspannweite von stolzen 650 cm aufweist.


Die weißen Woken an dem blauen Himmel bildeten den perfekten Hintergrund für den Rhein mit seinen Schiffen und Brücken.



Rechts sieht man den "Bug" des Schokoladenmuseums
Erblickt man den Turm der Hafenterrassen, weiß man, dass das Ziel in wenigen Minuten erreicht ist. Nur noch über eine schmale Brücke und das Sportmuseum, in dem das Wollfestival seine Tische aufgestellt hatte, ist in Sichtweite.



Ganz links sieht man das Sportmuseum
Drinnen fand ich dann ein Stückchen vom Paradies für Wollfreunde! Ein Meer von Wolle in allen erdenklichen Farben bot sich mir dar. Um mich herum außschließlich glückliche und sehr entspannte Gesichter! Da habe ich mich lange aufgehalten, Wolle bestaunt und natürlich auch welche gekauft! 





Von dem Kaffee dort und dem gemütlichen Weg zurück ins Hotel existieren keine weiteren Bilder. Ich war müde, glücklich und habe irgendwo unterwegs noch meinen Hunger gestillt, bevor ich gegen 23 Uhr wieder im Hotel landete.

Für Sonntag hatte ich nicht nur einen Bummel durch die Kölner Altstadt, sondern natürlich auch viele weitere Fotos geplant. Dieses Vorhaben fiel jedoch im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser! Es regnete ununterbrochen in Strömen und die Temperatur lag bei 15 Grad Celsius! 

Ich war glücklich, dass ich mein Regencape dabei hatte, sonst wäre es kritisch geworden, denn meine Strickjacke hatte den Weg in meinen Koffer verweigert und lag ungerührt zu Hause!

So bin ich also den gleichen Weg, den ich Samstag bei Sonnenschein genießen konnte, am Sonntag durch die von oben kommenden Wassermassen gelaufen.

Dafür war der gebuchte Workshop mit Tanja Osswald ein absolutes Highlight der Reise. Da ich die einzige Teilnehmerin war, bekam ich sozusagen einen Exklusiv-Workshop! Da Tanja eine sehr sympathische und liebenswerte Frau ist, hat mir der Workshop einen Heidenspaß gemacht und ich würde jederzeit wieder einen Kurs bei ihr buchen!

Abschiedfotos bei Regen




Montag früh ging es wieder Richtung Heimat, wo mich statt der kühlen 13 Grad, die mich in Köln verabschiedet hatten, Temperaturen um die 30 Grad begrüßten.

Alles in allem war es ein gelungenes Wochenende und ich hoffe, dass ich nächstes Jahr zum Wollfestival wieder in Köln sein kann.

P. S. Viele liebe Grüße an Frau Faber, deren Vorname ich leider vergessen habe, die in Köln als Verkäuferin im Oh!Calcutta arbeitet! Ich habe das nette Gespräch sehr genossen!

Auf ein baldiges Wiedersehen in Köln

Ariana



© Fotos & Text by Ariana Lazar 25/08/2015

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Donnerstag, 19. Juli 2012

Nicht selbst gemacht aber selbst gekauft – Not homemade but even bought

Spontankäufe tätige ich selten, Schmuck noch seltener, aber beim Anblick dieser Ohrringe konnte ich einfach nicht wiederstehen.
Rarely do I make impulse purchases, jewelery still rarer, but the sight of these earrings, I just could not resist.


Sie entsprechen hundertprozentig dem, was ich als schön empfinde. Die Tropfenform im Zusammenklang mit dem silberfarbenem Äußeren und den unterschiedlichen Blautönen hat mich direkt angesprochen. Dazu gesellt sich die, in meinen Augen gelungene Verbindung von Metall und Textil, in diesem Fall das farbige Garn.
They correspond to one hundred percent of what I find beautiful. The droplets form in harmony with the silver exterior and the different shades of blue made me contacted directly. This joins the, in my view, successful combination of metal and fabric, in this case the colored yarn.

Beim rechten Ohrring erkennt man die Befestigung der Fäden - At the right ear ring one recognizes the attachment of the threads
So wirken die Ohrringe trotz ihrer Größe filigran und bewahren eine gewisse Leichtigkeit. Als Trägerin wird man durch den Ohrschmuck optisch nicht erschlagen und das Gewicht derselben ist trageangenehm.
Sun act filigree earrings in spite of their size and retain a degree of ease. As a wearer you will not be killed by the earrings visually and the weight of which is comfortable to wear.
Zum Größenvergleich ein Ei - For size comparison an egg

An dem Schmuck werde ich lange Freude haben.
At the jewelry I'll lasting pleasure.

Auf die kleinen Freuden des Lebens!
On the small pleasures of life!


Ariana

© Text & Fotos by Ariana Lazar 19/07/2012

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Montag, 30. April 2012

Eine Frühlingswiese für meinen Kerzenhalter - A spring meadow for my candle holders

Schon seit Ewigkeiten hatte ich diese Deko geplant und heute ist meine Frühlingswiese für den Metall-Kerzenhalter endlich fertig geworden.
For ages I had planned this decoration and today is my spring-meadow for the metal candle holder finally finished.


Die Wiese habe ich aus grünem Fransengarn gestrickt und mit Häkel-Blümchen geschmückt. Durch das Fransengarn wirkt die Wiese fast echt. Genauso hatte ich mir den Effekt vorgestellt.
The meadow I've knitted with green fringe yarn  and embellished with crochet flowers. By using the fringe yarn the meadow looks almost real. Just as I had imagined the effect.


Der Kerzenhalter lässt sich super der Jahreszeit entsprechend umdekorieren.
The candle holder can be super redecorate the season.

Detail Frühlingswiese
Kerzenhalter pur (mit Dekokies)
Ganz nebenbei kann ich damit meinen Beitrag zum Strick-MoMo doch noch leisten, wenn auch auf den letzten Drücker. ;)
By the way, I can make my contribution to the knitting-MoMo still do, albeit at the last minute. ;)


Lieben Gruß & Kind regards

Ariana

© Text by Ariana Lazar 30/04/2012

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Dienstag, 14. Februar 2012

Weissröckchen – neue gehäkelte Pulswärmer – Little white coat - new crocheted mittens

Ein Abend mit Jackie Chan ist immer lohnend, denn das Leben ist schon ernst genug und die Filme meist sehr humorvoll. Ideale Voraussetzungen um ein weiteres Paar Pulswärmer zu beenden.
An Evening with Jackie Chan is always rewarding, because life is serious enough and the films are usually very humorous. Ideal conditions for a further pair of mittens to stop.

Früher hatte ich so gut wie nie kalte Hände, heutzutage bin ich schon froh, wenn ich mal eine Stunde am PC sitzen kann, ohne dass meine Hände sich in Tiefkühlware verwandeln. Die roten Pulswärmer waren mein 1. Versuch endlich wärmere Hände zu bekommen, konnten meine Erwartungen aber nicht so ganz erfüllen. Sie sind zu kurz und sitzen leider für meinen Geschmack auch zu locker.
Before, I had just got cold hands, now I'm lucky if I can sit more than an hour on a PC without turning my hands into frozen foods. The red mittens were my first Attempt to get finally warmer hands, my expectations were not so very fulfilling. They are too short to sit and unfortunately for my taste too loose.

Hier ist das Muster aus Reliefstäbchen einigermaßen erkennbar - Here the pattern is fairly evident

Extra Wolle wollte ich diesmal nicht kaufen und für einen Versuch, die Stulpen mehr meinen Bedürfnissen anzupassen, reicht es aus, ein bereits vorhandenes Garn zu nehmen.
Extra wool I did not want to buy time for an attempt to adjust the cuffs more my needs, it is sufficient to take an existing thread.

Oben ist der halbe gehäkelte Daumen sichtbar - Above is the half-crocheted thumbs visible

Damit hat der Schneeflocken-Loop Kinderchen bekommen. Die Zwillinge heißen Weißröckchen und sind als Pulswärmer zur Welt gekommen. Sie passen ausgezeichnet zu Eisprinzessinnen oder Schneeköniginnen und lassen auch Wolken sowie Winterkinder nicht an kalten Händen leiden.
Therby the snowflakes loop has received little children. The twins are called little white coat and born as a wristlet. They fit perfectly with ice princesses and snow queens and let also clouds and winter children do not suffer from cold hands.

100%ig überzeugend finde ich das Ergebnis trotz Musteränderung und mehrfachen Auftrennens immer noch nicht. Vielleicht gelingen die nächsten Häkel-Pulswärmer besser, da ich jetzt auf einige Maße zurückgreifen kann, die sich dann anpassen lassen.
100% convincing, I think the result of pattern change, and despite multiple fractionated still do not. Maybe the next succeed crochet mittens better, since I now can rely on some measure that can be adjusted then.

Hier kann man das Muster ganz gut erkennen - Here you can see the pattern very well

Ein paar Daten:
Material: weißes Bouclégarn aus 100 % Polyacryl mit einer Lauflänge von 125 m / 50 g
Verbrauch 77 g
Häkelnadel Nr. 3,5
Länge: ca. 25 cm
Technik: Stäbchen und Reliefstäbchen
Muster: eigener Entwurf
Arbeitszeit ca. 12 bis 13 Stunden (inkl. Maschenprobe und Trennarbeiten)
A few facts:
Material: 100% acrylic white Bouclégarn with a barrel length of 125 m / 50 g
Consumption of 77 g
Crochet hook Nr. 3,5
Length: 25 cm
Technology: treble crochet and relief  treble crochet
Pattern: my own design

Den letzten Schal hatte ich bekanntlich Snowflakes genannt und auf der Suche nach einem Namen für die neuen Häkel-Pulswärmer dachte ich, es müsse doch noch andere Bezeichnungen für Schnee und Schneeflocken geben. Das Gewicht der Stulpen ist wesentlich geringer als das des Loops und so war Schneeflöckchen das erste Wort, das mir in den Sinn kam. Denke ich an Schneeflöckchen, kommt mir gleich das gleichnamige Kinderlied in den Sinn, das so anfängt und das zweite Wort des Liedes lautet Weißröckchen. So entstehen Namen.
The last Scarf I had called Snowflakes and looking for a name for the new crochet mittens I thought there must be still other names for snow and snowflakes. The weight of the mittens is significantly lower than that of the loop and so was „little snowflake“ the first word that came to my mind. When I think of snow flakes, it seems to me like the same named children's song comes to my mind, that starts so and  the second word of the song is „little white coat“. This creates the name.


Weiße Gegenstände zu fotografieren ist alles andere als einfach, wie ich in diesem Zusammenhang feststellen durfte. Von 14 Bildern blieben 4 übrig, die halbwegs meinem Wunsch entsprechen. Teilweise mit der Hilfe von Stativ, Scheinwerfer und Selbstauslöser geschossen, teilweise „nur“ aus der Hand mit Selbstauslöser. Hier gilt für mich wohl noch lange Zeit das Motto: Lernen durch Versuch und Irrtum.
Photographing white objects is far from easy, as I learned in this context. Of 14 images remained 4, which correspond to half my wish. Partly with the help of tripod, lights and self-timer shot, in part, "only" from the hand timer. This probably applies to me for a long time the motto: learning by trial and error.


Flockige Grüße & Fuzzy Greetings

Ariana


Copyright © Fotos & Text by Ariana Lazar 14/02/2012

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Sonntag, 29. Januar 2012

Snowflakes - Der neue Loop aus Fransengarn – The new loop of fringe yarn

Weitere Schneebilder gibt es heute leider nicht, da mir die Zeit für den Spaziergang fehlte.
For more snow pictures, unfortunately, not today, because I lacked the time for the walk.

Sozusagen als Ersatz gibt es dafür Bilder von dem neuen Loop, den ich heute verschenkt habe. Die Wolle, die ich für den Loop benutzt habe, erinnert mich an Schneeflocken, sodass ich den Loop kurzerhand Snowflakes getauft habe.
There are virtually as a substitute for pictures of the new loop, which I've now given away. The wool, which I used for the loop reminds me of snowflakes, so I named the Loop ado Snowflakes.

Weißer Loop aus dickem Fransengarn
Ich hatte wohl ein paar Maschen zu viel auf der Rundnadel, denn statt der geplanten 140 bis 150 cm hat der Loop jetzt ungefähr eine Gesamtlänge von knapp 240 cm. So kann 'meine' Australierin sich den Loop statt nur 2, glatt 4 Mal um den Hals wickeln. ;)
I probably had a few too many stitches on the circular needle, because instead of the planned 140 to 150 cm of the loop now has approximately an overall length of nearly 240 cm. This allows my Australian in the loop instead of only 2 times, 4 times smoothly wrapped around her neck. ;)

Glücklicherweise ist der Schal nur schmal und die Trägerin verschwindet nicht ganz dahinter. Immerhin friert sie diesen Winter bestimmt nicht mehr am Hals.
Fortunately, the scarf is only narrow. and the wearer does not disappear completely behind it. After all, she is cold this winter is no longer determined by the neck.

Detail
Hier ein paar nähere Daten zum Loop:
140 Maschen und 16 Reihen gestrickt mit Nadel Nr. 9 ergeben die Länge von ca. 240 cm bei 15 cm Breite.
Verstrickt habe ich 282g Plush von Patons. (96 % Acryl, 4 % Polyamid; LL: 60m/150g)
Here are some more dates to the loop:
140 stitches and knit 16 rows on needle size 9 mm, the resulting length of about 240 cm at 15 cm width.
I've caught 282g Plush by Patons. (96% acrylic, 4% Polyamide Length: 60m/150g)

Das Garn ist sehr weich und kuschelig, aber ich bezweifle stark, dass ich wieder mit so dicken Nadeln stricke. Meine Hände verkrampften sich beim Stricken so sehr, dass ich extreme Schmerzen in den Handgelenken bekam. Da hält sich der Strickspaß doch sehr in Grenzen, aber was tut man nicht alles für Menschen, die man mag.
The yarn is very soft and cuddly, but I highly doubt that I knit again with such thick needles. My hands clenched in knitting so much that I had extreme pain in the wrists. Since the knitting fun still keeps very limited, but what is not done anything for people you like.

Neue Loops aus Fransengarn wird es nicht so schnell wieder geben.
New fringe yarn loops from there will not be so soon.

Bis bald - See you soon

Ariana


Copyright © Fotos & Text by Ariana Lazar 29/01/2012

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